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Eigene -Instanz betreiben:

1. Was ist die "kleinste" aller Möglichkeiten? z.B.: per Router, Raspberry ?

2. Was ist die "einfachste" Option?

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@rainerr
Zu 1. Sicherlich machbar, wird aber "träge" sein.

Zu 2. Eine Instanz bei mir buchen 😉

Gruß Markus

@markus @rainerr Hab ich die tage auch gesehen, preislich sehr angenehm.

PI kann ich auch nicht so empfehlen, das ist doch schon sehr träge, wenn dann mit nen CM4 und M2 SSD am PCIe damit man etwas bessere LAtenzen bekommt normale SSD und SD ist bei sowas wenig Praktisch.

@rainerr @necrosis Mastodon oder allgemein Fediverse Software? Mastodon hat einen sehr hohen Ressourcenbedarf.

@rainerr

Ein Raspi 3 oder 4 sollte für eine Familie als Mastodon-Host ausreichen. Oder nimm etwas Vergleichbares von @olimex oder @PINE64. Irgendwann musst du evt. eine Festplatte oder #NAS dranhängen oder Cloud-Speicher einbinden.

Generell ist @yunohost eine einfache Lösung, um schnell etwas selbst zu hosten. Aber ausgerechnet mit Mastodon scheint #yunohost Probleme zu haben.

Es gibt bisher nur wenige auf Mastodon spezialisierte Hoster. Alle, die ich kenne, sind Ein-Mann-Unternehmen. Ich hoste lieber selber.

@PaulaToThePeople @chpietsch @rainerr @olimex @PINE64 @yunohost Ich lese mal mit.

Bei mir läuft Mastodon im Yunohost seit einiger Zeit recht problemlos. Es gab mal eine Phase, in der irgendwie CSS nicht sauber klappte, aber das scheint an einem lokalen Fehler gelegen zu haben.

Ach ja: bisher hatte ich das Ganze auf zwei VPS, einem Raspi 3 und aktuell auf einer Synology VM laufen.

@chpietsch
Bei @ubernauten kannst Du #Pleroma hosten, solltest aber keine Scheu davor haben es per Terminal einzurichten: https://lab.uberspace.de/guide_pleroma/
@rainerr

@rainerr @necrosis Vom CPU- und RAM-Bedarf her dürfte ein größerer RasPi reichen, aber auch eine 1-Personen-Instanz frisst mit der Zeit ganz schön viel Plattenplatz. Nimm also gleich mal mindestens 1 TB HDD oder SSD dazu.

@rainerr @kranfahrer was die anderen sagen bzgl. RaspberryPis. Fix ne virtuelle Maschine bei Hetzner geklickt und Docker Compose file starten, fertig.

Mensch sollte dann noch bisschen Gedanken/Zeit in Backup/Updates stecken. Aber das ist eigentlich gut machbar.

@rainerr das kleinste wäre nen Raspberry. Habs selbst nicht probiert, meine ist auf einem Dedizierten Server. Aber frag Mal @askfedi_de

@lars @rainerr @askfedi_de

die Frage ist: was bringt dir das? Je kleiner die Instanz ist, desto weniger los is in der Föderierten Timeline, desto weniger wirst du über die Suche nach Tags finden... Ich fürchte, das ist so ein bissel das Rezept für Selbstgespräche.

@holger @lars @rainerr @askfedi_de

Ich bin von einer städtischen Instanz zu einer auf Ebene Bundesland gewechselt, weil ich auf der lokalen Timeline gerne mehr Aktivität gehabt hätte und kurz darauf wurde mir ein Post wegzensiert aus für mich nicht sachgerechten Gründen. Da hab ich auch kurz gedacht "Mach ich halt meine eigene Instanz - mit Blackjack und Nutten!". Nicht gegängelt werden ist zB eine starke Motivation.

@holger @lars @rainerr @askfedi_de Der Umfang der föderierten Timeline steigt ja mit jeder verbundenen Instanz. Bei mir ist da gut was los, auch wenn ich der einzige User bin. Einfach jemandem auf chaos.social oder einer anderen "großen" folgen und schon läuft das.

@rainerr Fürs #Fediverse ginge ja auch #Pleroma und das läuft auf einem Raspi 4 problemlos - hatte das eine Weile. Erfahrungen mit Mastodon auf Raspi 4 sind offenbar aber weniger gut - #Pleroma ist bescheidener mit den Ansprüchen.
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